Jede Kamera, die einen RTSP-Stream anbietet — das sind de facto alle handelsüblichen IP-Kameras (Reolink, Hikvision, Dahua, Tapo, Amcrest, Axis und viele mehr). Zusätzlich unterstützt NVRli ONVIF für die automatische Erkennung im Netzwerk.
Ja, vollständig. NVRli braucht nur lokalen Netzwerkzugriff zu deinen Kameras. Internet ist für keinen Aspekt der App erforderlich.
NVRli hat kein festes Kamera-Limit. Die Grenze setzt deine Hardware: Jede aktive Kamera braucht Hardware-Decode und KI-Inferenz. NVRli verteilt den verfügbaren Arbeitsspeicher automatisch fair auf alle Kameras — je mehr Kameras, desto kürzer wird der Pre-Buffer pro Kamera, aber keine fällt aus. Auf einem modernen Apple-Silicon-Mac laufen mehrere Kameras gleichzeitig problemlos.
Nein. Alle Aufnahmen werden ausschließlich lokal gespeichert — in einem Ordner deiner Wahl auf deinem Mac oder einem angeschlossenen Laufwerk.
Ja. NVRli läuft als normale macOS-App dauerhaft im Hintergrund. Kombiniert mit den macOS-Energiespareinstellungen bleibt dein Mac so lange aktiv wie nötig.
NVRli erkennt Verbindungsabbrüche und verbindet sich automatisch neu. Der Verbindungsstatus wird im Dashboard per Badge angezeigt.
Nur wenn du die Smart-Home-Integration nutzen möchtest. Für die Grundfunktionen — Aufnahme, Timeline, Dashboard — ist MQTT optional.
Ja. Sowohl H.264 als auch H.265 werden über die Media Engine deines Apple-Silicon-Macs hardwarebeschleunigt dekodiert und kodiert — mit minimaler CPU-Last, auch bei mehreren Kameras.
Nein. NVRli ist konsequent für Apple Silicon (M1 oder neuer) entwickelt — die KI-Erkennung läuft auf der Apple Neural Engine, die es nur dort gibt. Genau das macht NVRli so effizient.
Hol dir NVRli auf deinen Mac. Keine Cloud, kein Abo, keine Kompromisse.